Oberarmlifting
Junge Frauen haben runde Oberarme, doch mit den Jahren können diese ihre Form verlieren und zu „Fledermausarmen” (so nannte sie einmal eine Patientin von Dr. Metka) werden. Je weiter sich die Form vom Ideal entfernt, umso unglücklicher die Patientin.
Durch das Straffen der Haut lässt sich die runde Armform wiederherstellen. Meist wird nur die äußerste Hautschicht abgetragen, und ein inneres "biologisches Ledermieder" in die Lederhaut eingearbeitet.
Lange Zeit war die Oberarmstraffung problematisch: All zu oft blieb eine sehr störende Narbe zurück. Mittlerweile ermöglichen neue Techniken die Form des Arms deutlich zu verbessern, ohne eine sichtbare Narbe zu hinterlassen: Die Oberarmhaut wird wie ein langärmeliger Handschuh in die Achsel hinaufgezogen, der Hautüberschuss entfernt. Von innen wird die Haut auch noch mit schrumpfungsfördernden Methoden bearbeitet. Eine kleine, unvermeidliche Narbe bleibt aber, die in etwa in einer Achselfalte liegt. Die Nachbehandlung des Armes dauert etwa zwei Wochen – der Arm ist in dieser Zeit nicht gänzlich außer Gefecht gesetzt.
Die ideale Form des Jungmädchenarmes kann durch diese Methode zwar nicht ganz erreicht werden, aber der „Fledermauseffekt” wird doch deutlich verringert.